“Mit dem Buch “Dub Konferenz – 50 Jahre Dub aus Jamaika” hat Helmut Philipps die Dubwelt zum Aufhorchen und teilweise zum Neudenken gebracht. Wie entstand die Nachfrage nach Dubversionen, welche technischen Entwicklungen trugen dazu bei und welche Akteure waren daran beteiligt? Die Ausgabe auf Deutsch hat sich wie geschnitten Brot in der Welt der Dub-Fans mit vielen Einsichten, Interviews und neuen Perspektiven verbreitet. Mit etlichen Lesungen und einer Ausstellung in Bersenbrück parallel zum Reggae Jam 2023 hat Helmut Philipps seine Recherchen und Standpunkte mittlerweile unter die Fans von Echo und Hall hierzulande gebracht. Jetzt gibt es eine übersetzte, um zwei Kapitel ergänzte und mit vielen neuen Fotos angereicherte Ausgabe des Buches auf Englisch (Edition Olms). Fest gebunden und elegant: 1,6 Kilo Dub in Hochglanz und im beliebten 10 Inch-Format. Tipp!” (Quelle: Irieites.de)
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Siehe auch Webseite von Helmut Philipps (https://www.helmut-philipps.de/)
(fg)
Ursprünglich wurde Begriff des Reggae erstmalig Ende der 60ger Jahre in einem Songtitel der jamaikanischen Band "Toots And The Maytals" verwendet (Do The Reggay).
Aufgrund der jamaikanischen Diaspora ist Reggae im englischen Sprachraum schon sehr früh verbreitet worden. Für eine weltweite Bekanntheit dieser Musikrichtung haben besonders Bob Marley und Chris Blackwell gesorgt. Mit dem im April 1973 veröffentlichten Album der Wailers „Catch A Fire“ kam der internationale Durchbruch des Reggae.
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Seit Dezember 2018 Buju Banton nach der Entlassung aus dem US-Amerikanischen Strafvollzug wieder in Jamaika ist, versuchte der in den 90iger Jahren erfolgreiche Reggae-Künstler wieder Anschluss an die Musik-Scene auf der Insel zu finden.......weiterlesen